KI im System, nicht daneben

Mit AppCentral verbindet Aptean ERP, MES und branchenspezifische KI in einer Plattform und macht aus vorhandenen Daten proaktive Unterstützung für die Fertigung.

Künstliche Intelligenz ist in vielen Industrieunternehmen längst im Tagesgeschäft angekommen. Dabei geht es jetzt allerdings nicht mehr um generative KI-Tools wie Chatbots, sondern zunehmend um branchenspezifische KI, die direkt in ERP- und MES-Prozesse eingebettet ist. 

Wer heute mit Variantenfertigern oder projektorientierten Maschinenbauern spricht, muss das Thema kaum noch selbst ansprechen, es kommt inzwischen von allein auf den Tisch. Entscheidend ist für die Unternehmen dabei längst nicht mehr die Frage, ob sie KI einsetzen sollen, sondern an welcher Stelle sie im Tagesgeschäft einen konkreten Mehrwert schafft. Die relevanten Daten liegen in vielen Unternehmen bereits vor – die Herausforderung besteht darin, daraus nutzbare Informationen und konkrete Unterstützung für die Mitarbeiter abzuleiten.
„Das Interesse ist riesig, das merken wir in fast jedem Gespräch mit unseren Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Medizintechnik“, bestätigt Arno Schlingermann, Senior Solutions Consultant Sales bei Aptean Germany GmbH. „Sie reden nicht mehr über KI als abstraktes Buzzword, sondern fragen sehr konkret: Wo nimmt mir das im Tagesgeschäft wirklich Arbeit ab?“ 

Viele dieser Unternehmen verfügen bereits über ein solides ERP-Fundament, häufig in Form der oxaion ERP Edition, sowie über SYNCOS MES für die Fertigungssteuerung. Die relevanten Daten liegen in diesen Systemen also längst vor, sind jedoch oft nicht miteinander verknüpft: Qualitätsdaten aus dem MES lassen sich beispielsweise nicht ohne Weiteres mit Bestelldaten aus dem ERP zusammenführen, ohne dass jemand manuell nachschauen oder Berichte abgleichen muss.

Genau hier setzt AppCentral an: Die Plattform führt Anwendungen, Daten und Workflows aus ERP, MES, CAQ und EAM in einer cloudbasierten Umgebung zusammen. Herzstück ist Aptean Intelligence, eine KI-Ebene, die in Echtzeit auf strukturierte und unstrukturierte Informationen aus allen angebundenen Systemen zugreift – von Tabellenwerten im ERP bis zu Freitexten in Reklamationen – und diese im jeweiligen Kontext nutzbar macht. Fragen lassen sich einfach in natürlicher Sprache stellen, rollenbasiert und bezogen auf den jeweiligen Aufgabenbereich. Gleichzeitig führen KI-Agenten Aufgaben tatsächlich aus, statt lediglich Reports zu erzeugen. Dadurch müssen Informationen nicht mehr aus verschiedenen Anwendungen zusammengesucht werden. Entscheidungen können auf einer gemeinsamen Datengrundlage getroffen werden, unabhängig davon, ob die Informationen ursprünglich aus ERP, MES oder einem anderen angebundenen System stammen.
„Aktuell befinden sich die meisten unserer Kunden in einer sehr pragmatischen Phase“, ordnet Schlingermann ein. „Sie starten nicht mit der kompletten Plattform, sondern mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt, etwa in der Qualitätssicherung, und prüfen dort zunächst, ob ihre Daten sauber genug sind, um verlässliche Ergebnisse zu liefern. Erst wenn das steht, folgen weitere Bereiche.“

KI-nativ statt nachgerüstet

Während viele KI-Lösungen über zusätzliche Schnittstellen an bestehende Systeme angebunden werden, verfolgt Aptean mit AppCentral einen anderen Ansatz: Die KI ist fester Bestandteil der Plattform, nicht nachträglich integriert. „KI-nativ heißt für uns: Die KI ist von Anfang an Teil der Architektur und wird nicht erst im Nachhinein ergänzt“, erklärt Andreas Theel, Solutions Consultant bei Aptean. Der Unterschied zu vielen Lösungen am Markt sei in der Praxis groß: Bei nachgerüsteter KI sieht ein Assistent immer nur den Ausschnitt, für den eine eigens dafür programmierte Schnittstelle, ein sogenannter Connector, Zugriff freigibt. Der verfügbare Kontext bleibt begrenzt, die Antworten fallen entsprechend oberflächlicher aus. Will der Mitarbeiter mehr wissen, muss er seinen Prozess verlassen, um in ein zusätzliches Tool zu wechseln.
Bei AppCentral laufen Anwendungen, Daten und Workflows aus ERP, MES, CAQ und EAM dagegen von vornherein in einer durchgängigen Umgebung zusammen. Datensilos werden so bereits auf Architekturebene aufgelöst. Aptean Intelligence baut direkt auf dieser gemeinsamen Datenbasis auf, statt sich den Kontext erst mühsam zusammensuchen zu müssen. Hinzu kommen eingebettete KI-Agenten, die Aufgaben tatsächlich ausführen und Prozesse koordinieren – direkt dort, wo der Anwender ohnehin arbeitet.
„Nachgerüstete KI bleibt ein externes Zusatztool, das nur das sieht, was freigegeben wird“, bringt Theel den Unterschied auf den Punkt. „KI-nativ bedeutet dagegen, dass die Intelligenz von Beginn an im System verankert ist und aktiv mitläuft.“

Verstärker statt Ersatz für das ERP


Auf den Einwand, warum Unternehmen KI-Agenten einsetzen sollten, wenn das bestehende ERP-System seine Kernaufgaben bereits zuverlässig erfüllt, hat Schlingermann eine klare Antwort: Das ERP bleibe das Rückgrat und die Single Source of Truth. Es zeigt zuverlässig den aktuellen und vergangenen Stand, meldet sich aber nicht von selbst, wenn etwas aus dem Ruder läuft. „Ein Agent dreht das um: Statt dass der Anwender das System fragen muss, meldet sich das System proaktiv“, so Schlingermann.
Konkret gehe es dabei um drei Anwendungsfälle: proaktive Warnungen, etwa wenn ein Auftrag durch eine Lieferverzögerung gefährdet ist, bevor dies im Liefertermin sichtbar wird; die Übernahme wiederkehrender Routineaufgaben wie Datenabgleiche oder Standardrückfragen; sowie Fragen in natürlicher Sprache über Systemgrenzen hinweg, etwa zum Status eines Auftrags auf Basis von ERP- und MES-Daten. „Die KI ersetzt das ERP nicht und konkurriert auch nicht damit, sie ist ein Verstärker“, fasst Schlingermann zusammen. „Es geht darum, vorhandene Lücken zu schließen und zusätzliche Potenziale zu nutzen, ohne das Fundament des ERP-Systems zu verändern.“

Sicherheit: Der Agent wird behandelt wie ein neuer Mitarbeiter


Gerade bei Fertigungsunternehmen ist Datensicherheit ein zentrales Thema, wenn KI-Agenten auf sensible Informationen zugreifen sollen. „Der KI-Agent bekommt keine übergeordnete Allmacht-Berechtigung, sondern handelt unter der Identität und mit den Rollenrechten des jeweiligen Nutzers“, erläutert Theel. Die über Jahre gewachsene Berechtigungslogik im ERP wird damit nicht ausgehebelt, sondern definiert den Rahmen, in dem sich die KI bewegen kann.
Hinzu kommt die vollständige Nachvollziehbarkeit: Jeder Zugriff ist definiert, protokolliert und auditierbar. Wer – ob Mensch oder Agent – wann auf welche Daten zugegriffen hat, lässt sich jederzeit nachvollziehen. Bei kritischen Schritten wie Bestellungen oder Freigaben bleibt zudem der Mensch die finale Entscheidungsinstanz. „Das ist keine technische Einschränkung, sondern ein bewusstes Sicherheitsprinzip“, so Theel.
Auch beim Thema Datenhoheit, das im DACH-Raum besonders häufig diskutiert wird, gibt es klare Leitplanken. Mit einer Enterprise-KI-Plattform bleiben die Kundendaten in der kontrollierten Umgebung des Unternehmens. „Ein KI-Agent wird bei uns sicherheitstechnisch wie ein neuer Mitarbeiter behandelt“, fasst Theel zusammen. „Er erhält eine eigene Identität, klar definierte Rechte und alle seine Aktivitäten werden protokolliert.“

Wo der Hebel am größten ist


Wo sich der Einsatz von KI in der Fertigung am schnellsten auszahlt, hängt laut Schlingermann vor allem davon ab, wo bereits Daten im System vorhanden sind, aber bislang nicht aktiv genutzt werden. Besonders schnell zeige sich der Nutzen im Qualitätsmanagement: Statt eine Abweichung erst im Stichprobenreport zu erkennen, identifiziert ein eingebetteter Agent sie in dem Moment, in dem sie entsteht. „Das ist der Unterschied zwischen Ausschusserkennung erst nach Stunden oder schon nach Sekunden“, so Schlingermann.
Auch die Prüfmittelverwaltung profitiert davon, wenn die KI proaktiv auf anstehende Kalibrierungen hinweist, statt erst dann auf ein Problem aufmerksam zu machen, wenn das Prüfmittel benötigt wird und bereits Fertigungsunterbrechungen drohen. Ein weiterer großer Hebel liegt in der Beschaffung: Weil Aptean Intelligence externe Signale wie Materialpreise oder Zolländerungen mit internen Bestelldaten verknüpft, wird frühzeitig sichtbar, welche laufenden Aufträge dadurch wirtschaftlich unter Druck geraten.
Predictive Maintenance sei laut der KI-Experten ebenfalls ein wertvoller Anwendungsfall, erfordere aber häufig einen längeren Vorlauf, etwa weil Maschinen zunächst mit zusätzlicher Sensorik ausgestattet werden müssen. Für Variantenfertiger wiederum bietet die Konfigurationslogik großes Potenzial: Anwender können Regeln und Formeln in natürlicher Sprache beschreiben, statt mit komplexen Formelsyntaxen zu hantieren. Das reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Spezialisten und erleichtert die Pflege komplexer Regelwerke. Gleichzeitig wird vorhandenes Wissen breiter verfügbar, weil Änderungen nicht mehr ausschließlich über wenige Experten erfolgen müssen. Schlingermann rät: „Unternehmen sollten mit den Anwendungsfällen starten, bei denen sie innerhalb von 90 Tagen einen konkreten Effekt sehen können.“

Was sich auf dem Shopfloor konkret verändert

Für Theel zeigt sich der Nutzen von AppCentral am deutlichsten, wenn man die Auswirkungen auf einzelne Rollen betrachtet und nicht nur auf Systeme. Der Werker an der Maschine sieht künftig an einem zentralen Punkt, welcher Auftrag als Nächstes ansteht, ob das benötigte Material verfügbar ist und welche Zeichnung aktuell gültig ist. Seine Rückmeldung bleibt dabei nicht mehr isoliert, sondern steht unmittelbar für Plantafel, Arbeitsvorbereitung und bei Bedarf auch dem Einkauf zur Verfügung.
Der Schichtleiter hat die aktuelle Maschinenbelegung in Echtzeit im Blick, statt sich aus mehreren Quellen ein möglicherweise veraltetes Bild zusammenstellen zu müssen, und wird frühzeitig auf Engpässe hingewiesen. „Das ist der eigentliche psychologische Unterschied auf dem Shopfloor: vom Getriebenen zum Steuernden“, so MES-Experte Theel.
Am stärksten profitiert nach seiner Erfahrung die Arbeitsvorbereitung: Die Planung kann schneller auf Veränderungen reagieren, weil aktuelle Rückmeldungen direkt einfließen. Der Agent zeigt zudem, welche Folgeaufträge von einer Verzögerung betroffen sein könnten. „Der größte Effekt ist nicht eine neue Funktion, sondern das Schließen der Lücken zwischen den Systemen“, fasst Theel zusammen.

„Wir sind noch nicht bereit für KI“ – Ausrede oder berechtigter Einwand?


Den häufigen Einwand fehlender Datenqualität nimmt Schlingermann ernst. Denn wenn die Datengrundlage nicht stimmt, kann auch eine KI keine verlässlichen Ergebnisse liefern. Gleichzeitig warnt er davor, daraus eine Ausrede zu stricken: „Niemand hat perfekte Daten. ‚Wir sind noch nicht bereit‘ ist häufig ein Zustand, der sich immer weiter in die Zukunft verschiebt.“
Statt das gesamte Unternehmen zunächst KI-fähig machen zu wollen, empfiehlt er, einen abgegrenzten Bereich mit einer ausreichend guten Datengrundlage zu identifizieren und dort mit einem klar definierten Anwendungsfall zu starten. Das schafft intern Vertrauen und gibt zugleich den Impuls, auch weitere Bereiche schrittweise weiterzuentwickeln.
Über einen serviceorientierten Einstieg lässt sich dabei klein und kontrolliert beginnen, ohne eine eigene KI-Mannschaft aufbauen oder große Vorabinvestitionen tätigen zu müssen. Unternehmen können erste Erfahrungen sammeln und anschließend entscheiden, welche weiteren Anwendungsfälle sinnvoll angebunden werden. „Die Datenqualität ist ein guter Grund, klein und gezielt anzufangen“, so Schlingermann, „sie ist aber kein Grund, gar nicht loszulegen.“

Der Vorsprung entsteht durch die Lernkurve


Mit Blick auf die kommenden zwei bis drei Jahre erwartet Theel keinen großen Knall, sondern eine schrittweise Veränderung: KI werde vom eigenständigen Projekt zum festen Bestandteil von ERP-Systemen und Shopfloor-Prozessen. Ähnlich selbstverständlich, wie heute der Einsatz von Datenbanken kaum noch hinterfragt wird.
Der eigentliche Vorsprung entstehe dabei nicht allein durch die Technologie, die zunehmend verfügbar werde, sondern durch die Erfahrung im praktischen Umgang damit. Sein Rat an Unternehmen, die noch zögern, bleibt bewusst pragmatisch: klein anfangen, einen Bereich mit geeigneter Datengrundlage auswählen und innerhalb einer überschaubaren Zeit ein sichtbares Ergebnis erzielen. „Die eigentliche Hürde sitzt im Kopf, nicht im Budget“, so Theel. „Ein Fertigungsunternehmen muss 2026 nicht der KI-Vorreiter seiner Branche sein. Entscheidend ist, den Einstieg gefunden zu haben.“ 

((Infokasten))
Aachener KI-Tage 2026: Aptean als Exklusivpartner
Am 17. und 18. November 2026 treffen sich Fach- und Führungskräfte aus der Fertigungsindustrie im FIR-Konferenzzentrum auf dem RWTH Aachen Campus zu den Aachener KI-Tagen. Am ersten Tag steht mit dem KI-Bootcamp die praktische Erarbeitung einer eigenen KI-Roadmap im Mittelpunkt. Am zweiten Tag folgt eine Fachtagung mit begleitender Fachausstellung zu aktuellen Entwicklungen und Praxisbeispielen rund um KI im Unternehmen.

Veranstalter sind Trovarit, das FIR an der RWTH Aachen und das Portal zukunft-der-industrie.de. Aptean ist Exklusivpartner der Veranstaltung und hält u.a. einen KI-Vortrag auf der Hauptbühne. Weitere Informationen unter www.trovarit.com/ki-tage-aachen
((Infokasten Ende))

((Bilder))

Bild 1: Arno Schlingermann (Portrait) 
BU: Arno Schlingermann, Senior Solutions Consultant Sales bei Aptean Germany GmbH: „Entscheidend ist heute nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern wo sie im Tagesgeschäft einen konkreten Mehrwert schafft.“ 
Downloadlink: 
https://www.pr-x.de/fileadmin/download/pictures/Aptean/Arno_Schlingermann.jpg

Bild 2: Andreas Theel (Portrait)
BU: Andreas Theel, Solutions Consultant bei Aptean: „KI-nativ bedeutet, dass die Intelligenz von Beginn an Teil des Systems ist und aktiv mitläuft.“  
Downloadlink: 
https://www.pr-x.de/fileadmin/download/pictures/Aptean/Andreas_Theel.jpg

Bild 3+4: Dashboard / ERP-Ansicht (Bildquelle Aptean)
BU: AppCentral von Aptean führt Anwendungen, Daten und Workflows aus ERP, MES, CAQ und EAM in einer gemeinsamen Cloud-Umgebung zusammen.
Downloadlinks:
https://www.pr-x.de/fileadmin/download/pictures/Aptean/Aptean_AppCentral.jpg
https://pr-x.de/fileadmin/download/pictures/Aptean/Discrete-MFG-Worker-using-AppCentral.jpg

Bild 5: Shopfloor / Produktionsumgebung (Quelle: yoh4nn via Getty Images)
BU: KI greift dort an, wo ERP-Daten auf Shopfloor-Realität treffen – von der Arbeitsvorbereitung über die Produktionsplanung bis zur Qualitätssicherung.
Downloadlink: tablet_over_futuristic_industrial_machinery_IndMfg_gen_660751268.jpg

Bild 6: Fachgespräch in Produktionsumgebung 
BU: Der Nutzen von KI entsteht dort, wo vorhandene Daten für konkrete Entscheidungen und Abläufe im Tagesgeschäft nutzbar werden.
Downloadlink: 
https://www.pr-x.de/fileadmin/download/pictures/Aptean/professionals_discussion_car_factory_IndMfg_Auto_913784122_kl.jpg

Über Aptean

Aptean unterstützt mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum und international mit branchenspezifischer Unternehmenssoftware und integrierten KI-Funktionen, um Prozesse ganzheitlich zu steuern, zu optimieren und zukunftssicher weiterzuentwickeln. Ziel ist es, praxisnahe, branchenorientierte KI bereitzustellen, die den Arbeitsalltag vereinfacht und Teams dabei unterstützt, schneller und fundierter zu entscheiden.
Mit AppCentral bietet Aptean ein intelligentes, branchenspezifisches Ökosystem, das Anwendungen, Daten und KI in einer durchgängigen Plattform zusammenführt. Vorkonfigurierte Lösungen und tief integrierte KI schaffen Transparenz über End-to-End-Prozesse hinweg, reduzieren manuelle Aufgaben und unterstützen Mitarbeitende dabei, im gesamten Unternehmen effizienter und fokussierter zu arbeiten. 
Das Lösungsportfolio von Aptean umfasst ERP- und MES-Systeme, wie oxaion ERP und Syncos MES, Supply-Chain-Planung und -Ausführung sowie ergänzende Anwendungen für Automatisierung und Prozessintegration. Unternehmen profitieren von einer vernetzten Systemlandschaft, die Abläufe verbindet, Transparenz erhöht und kritische Workflows zuverlässig automatisiert – abgestimmt auf die Anforderungen des DACH-Mittelstands, in dem Verlässlichkeit, Integration und operative Exzellenz entscheidend sind.
Die Technologien von Aptean stehen für langjährige Markterfahrung, tiefes Prozessverständnis und nachhaltige Unterstützung im Unternehmensalltag. 
Aptean hat seinen Hauptsitz in Alpharetta, Georgia, und ist weltweit mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum vertreten. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.aptean.com

Bei Abdruck Beleg erbeten

Aptean Germany GmbH
Pforzheimer Str. 128
76275 Ettlingen
Telefon: +49 7243 2067-200
www.aptean.com
germany@aptean.com

Pressekontakt

PRX Agentur für Public Relations GmbH
Ralf M. Haaßengier
Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon +49 711 71899-03
ralf.haassengier@pr-x.de
www.pr-x.de

Weitere Artikel zu Aptean D.A.CH, Ettlingen

Auf Facebook teilen Auf Xing teilen Auf Twitter teilen